In einer Zeitschrift, die in der Mensa auslag, habe ich heute ein Interview mit einer Buchautorin gefunden, die über Metrosexuelle schreibt:
"Wäis Kiani nennt ihn 'die männliche Susi' und sie rechnet ab, mit all den Softies, Frauenverstehern, Just Gay Enoughs und Metrosexuellen. Ihr neues Buch ist ein flammendes Plaedoyer fuer den guten alten Macho."
"Der 'Just Gay Enough' Mann stammt aus den USA. Was ist das typische an den deutschen Metrosexuellen?" - "Was ihnen fehlt, ist die Pose. Sie versuchen sich nie vorzustellen, wie sie in dem Moment auf Zelluloid wirken wuerden."
"Was kann die Frau tun, die sich einen Metrosexuellen eingefangen hat, um aus ihm wieder einen richtigen mann zu machen?" - "Nichts. Auf den nächsten warten. Man kann niemanden ändern. Und einen Metro schon gar nicht."
Naja, wird ein komisches Buch sein, aber der Artikel las sich ganz lustig.
Heute abend habe ich es endlich mal geschafft, das Tagebuch in vernünftiger Form (als Blog) auf der Rosa-Panther-Webseite zu veröffentlichen.
